Alcina

 

Pfingstfestspiele Salzburg 2019

 

„Eine verschiebbare Glaswand markiert die Grenze zu Alcinas Reich und dient als Projektionsfläche für die fantastische Videokunst von rocafilm. Die Animationen zeigen präzise zur Musik in überwältigenden Bildern Alcinas Opfer als schwebende Gesteinsbrocken und nackte, gekrümmte Leiber, die einem Renaissance-Gemälde entnommen scheinen.“
(Von Susanne Zobl– Kurier, 09.06.)

 

„Le plateau est divisé en deux par une paroi opaque posée sur une tournette et accueillant de sibyllines et élégantes projections vidéo.

(Von Guillaume Saintagne, Forum Opéra)

„Emotional dicht, klug gebaut und umgesetzt – diese „Alcina“ ist ein Glücksfall von Musiktheater, bei dem alle Rädchen in einander greifen, bei dem die Zeit auch für vier Stunden still zu stehen scheint. In seiner unmittelbaren Dringlichkeit wirkt die Produktion dabei wie aus der Zeit gefallen. Das macht sie so heutig.“

(Von Judith Belfkih, Wiener Zeitung)

 

© SF/Matthias Horn

 

©rocafilm
©rocafilm
©rocafilm
©rocafilm
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© SF/Matthias Horn
© SF/Matthias Horn
© SF/Matthias Horn
© SF/Matthias Horn
© SF/Matthias Horn
© SF/Matthias Horn

LEADING TEAM

Gianluca Capuano  – Musikalische Leitung
Damiano Michieletto  – Regie
Paolo Fantin – Bühne
Agostino Cavalca – Kostüme
Alessandro Carletti – Licht
rocafilm – Video
Thomas Wilhelm  – Choreografie
Christian Arseni – Dramaturgie

BESETZUNG

Cecilia Bartoli – Alcina
Philippe Jaroussky  – Ruggiero
Sandrine Piau  – Morgana
Kristina Hammarström – Bradamante
Christoph Strehl – Oronte
Alastair Miles – Melisso
Sheen Park (Wiener Sängerknabe) – Oberto

ENSEMBLES

Bachchor Salzburg

Markus Obereder Choreinstudierung

Les Musiciens du Prince-Monaco